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<pre>Gleichwohl können sich die Wettfreunde dann aber doch nicht ganz dazu entschließen, den Fuggerstädtern am anstehenden Spieltag einen Auftritt auf absoluter Augenhöhe zuzutrauen — immerhin haben die Gäste nicht von ungefähr den etwas besseren Start in die Rückrunde erwischt.  <p> Angetrieben vom Schwung der jüngsten Erfolge dürfte den Hamburgern deshalb auch das Erreichen des vorletzten Meilensteins zu unterstellen sein: Gegen in jeglicher Hinsicht angeschlagene Hausherren trauen wir den Norddeutschen den dann bereits dritten Dreier in Folge zu!  <p>  Einschlägige Durchhalteparolen wie „Es ist Kopfsache“, „Wir dürfen nicht zusammenbrechen“ und „Wir brauchen nur noch drei Punkte“, klangen alles andere als überzeugend. Nachdem das alles nichts geholfen hat, herrscht nun richtig Panik unterm Bayer-Kreuz. <p> Video: War Max Kruse nach seiner Leistung gegen die Bayern aus Werder-Sicht der „Typ der Woche“? (Quelle: YouTube/SV Werder Bremen) <p>  Die Wettfreunde sind gespannt, wie Borussia Mönchengladbach am Sonntag auftreten wird. Das 5:0 gegen die Bayern wird über dem Team schweben, der Druck ist groß, jeder erwartet eine ähnliche Leistung.  </pre>


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<pre>Zuvor gewannen die Mainzer gegen Stuttgart, Augsburg und Erzgebirge Aue (DFB-Pokal) und holten bei Aufsteiger Nürnberg einen Punkt.  <p> Saisonübergreifend gelang in den letzten fünf Matches in der Ferne jedoch nur ein Sieg (4:1 gegen RB Leipzig) und zudem kassierten sie drei Niederlagen.  <p>  Mehr noch ist es aber dem enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse anzulasten, dass beim BVB längst von einem gefährlichen Trend gesprochen werden muss: Weil auch die Partien gegen Real und APOEL nicht wunschgemäß verliefen, gelang in den letzten fünf Pflichtspielen lediglich ein Sieg. <p> Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein. <p>  Wird ein Grund für die unzufriedenstellende Hinrunde gesucht, so wird dieser von den Wölfen in der Abschlussschwäche vor dem Tor gefunden. Zwar muss sich der Angriff des VfL mit 26 erzielten Toren gewiss nicht ganz hinten anstellen, jedoch wurde die absolute Mehrheit dieser Tore vor eigenem Publikum erzielt.  </pre> 


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<pre> Vor Saisonbeginn hatte niemand den Aufsteiger aus dem Schwarzwald auf seiner Europapokalliste. Doch zwei Spieltage vor dem Ende der Spielzeit hat die Elf von Trainer Christian Streich alle Trümpfe für die vierte EC-Teilnahme der Vereinsgeschichte in der Hand.  <p> Die Breisgauer bezwangen Köln mit 3:2 und beförderten die Geißböcke damit endgültig in die Liga. Gleichzeitig war dies der so dringend benötigte Befreiungsschlag.  <p>  Nur gut, dass Begegnungen mit Gladbach zumeist in ein Offensivspektakel mündeten. So sind in den letzten fünf Duellen nicht weniger als 20 Tore gefallen; im Schnitt also vier pro Spiel. <p>  Der Lohn: Platz 7 in der Tabelle und stattliche 21 Punkte nach elf Partien — nur drei weniger als ein gewisser FC Bayern München. <p>  Bemerkenswert an diesen Personalien ist nach unserer Auffassung aber vor allem, dass Coach Manuel Baum sein Team demnächst offenbar noch angriffslustiger aufzustellen gedenkt.  </pre>


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<pre> Immerhin zeigen sowohl die Eintracht als auch die TSG einen Hang zum (Punkte-)Teilen.  <p> Quoten Stand vom 19.2.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Sein Kollege Daniel Caligiuri legte nach: „Wir stecken in einer schwierigen Phase. Gemeinsam werden wir aber aus dem unteren Drittel herauskommen.“ <p>  Zwar haben die Wolfsburger seit drei Spielen nicht mehr verloren und auch keinen Gegentreffer kassiert, trotzdem waren die Spieler nach der Nullnummer zuhause gegen den FC Augsburg enttäuscht. Ein Befreiungsschlag wäre möglich gewesen, doch trotz Chancenplus wollte den Wölfen kein Tor gelingen.  <p> 7 der letzten 10 Spiele der Gladbacher gingen verloren, einzig der HSV und Augsburg konnten besiegt sowie den damals formschwachen Schalkern ein Punkt abgerungen werden.  </pre>


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<pre> Aufgrund der erwähnten Dominanz der Bayern ist das Quoten-Niveau für Bayern-Siege sehr niedrig.  <p> Bezeichnend auch: Gegen die Hertha vergangenen Samstag kassierte die Eintracht ihre erste Heimpleite im Jahr 2018 – woran Kovac nach Meinung der Wettfreunde jedoch nicht ganz unschuldig war. Der Frankfurt-Trainer setzte gegen die Berliner auf eine Doppelspitze bestehend aus Luka Jovic und Sebastian Haller — was bereits vor zwei Monaten gewaltig nach hinten losging.  <p>  Die ist bei den Freiburgern fantastisch, da sollte es gegen den harmlosen fürther Angriff eigentlich keine großen Probleme geben. Ein einziges Mal in dieser Saison hatte ein Match mehr als drei Tore zu bieten. <p>  Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre mit einem Sieg am Sonntag gegen Hannover schon mal getan. Dumm nur, dass sich der Aufsteiger momentan auf einem regelrechten Höhenflug befindet.  <p> Vorbei! Die #Fohlenelf gewinnt verdient mit 2:1 in Mainz. Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #M05BMG pic.twitter.com/G1kyCeqLrf  </pre>


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